Zum 1. Januar 2010 wurden unter anderem in Bonn, Heidelberg und Münster Umweltzonen eingeführt. Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 40 Städte, in dessen Kernbereich die Einfahrt nur mit einer Umweltplakette erlaubt ist. In der Hauptstadt Berlin dürfen sich seit Jahresbeginn nur noch Fahrzeuge mit einer grünen Plakette in der Innenstadt bewegen. Diese Regelung gilt auch für Kunden einer Autovermietung.
Entscheiden sich diese nämlich für einen Mietwagen und möchten damit im zentralen Bereich einer deutschen Stadt fahren, sollte sich der gebuchte Mietwagen einmal genauer angeschaut werden. In der Regel sind die Fahrzeuge neuartige Modelle, so dass diese problemlos eine grüne Umweltplakette erhalten würden. Diese muss jetzt nur noch auf dem Fahrzeug angebracht sein. So kann beispielsweise ganz bequem und sorgenfrei mit einem Mietwagen München durchfahren werden.
Trifft das nicht zu, so sollte sich bei der Autovermietung erkundigt werden, ob ein Fahrzeug mit einer Umweltplakette vorhanden ist. Sonst kann der Mieter im schlimmsten Fall mit einem Bußgeld und einem Punkt in Flensburg belegt werden, falls er sich verbotenerweise in einer Umweltzone bewegt.
Die Mehrzahl der deutschen Autovermietungen hat bereits dafür gesorgt, dass ihre Mietwagen mit den entsprechenden Plaketten ausgestattet worden sind. Trotzdem sollten sich Mieter vor Fahrtantritt davon selbst überzeugen, damit es später zu keiner bösen Überraschung kommt.

Wer einen Mietwagen für seinen Urlaub im Ausland bucht, sollte selbstverständlich immer seinen Führerschein mit sich führen. Allerdings gibt es bei Reisen in viele Länder die Empfehlung, zusätzlich einen Internationalen Führerschein bei sich zu tragen.